AGB
Allgemeine Geschäftsbedingungen mit Kundeninformationen
1. Geltungsbereich
1.1 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (kurz„AGB“) der Simona Cupaiolo (im Folgenden „Verkäufer“) regeln die vertraglichen Beziehungen zwischen dem Verkäufer und seinen Kunden für alle Bestellungen, die der Kunde über den Online-Shop des Verkäufers hinsichtlich der dort angebotenen Produkte vornimmt. Abweichende Bedingungen des Kunden finden keine Anwendung, es sei denn, es wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart.
1.2 Diese AGB gelten ebenfalls für Verträge über Gutscheine, sofern keine abweichenden Regelungen getroffen wurden.
1.3 Als „Verbraucher“ gilt jede natürliche Person, welche ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend nicht einer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit zuzurechnen sind.
1.4 „Unternehmer“ im Sinne der hier niedergeschriebenen AGB ist eine natürliche oder juristische Person oder auch eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts mit dem Verkäufer in Ausübung ihrer gewerblichen und/oder selbständig beruflichen Tätigkeit handelt.
2. Vertragsschluss
2.1 Die Produktdarstellungen im Online-Shop des Verkäufers sind keine verbindlichen Angebote, sondern stellen lediglich eine Einladung zur Abgabe eines Angebots des Kunden dar.
2.2 Der Kunde kann sein Angebot über das entsprechende Online-Bestellformular im Shop des Verkäufers abgeben. Nach Auswahl der Produkte und Abschluss des Bestellvorgangs durch Klicken des Bestellbuttons gibt der Kunde ein bindendes Angebot ab. Alternativ kann der Kunde das Angebot auch per E-Mail, Kontaktformular, Post oder Telefon abgeben.
2.3 Der Verkäufer kann das Kunden-Angebot innerhalb fünf Tage annehmen:
- durch Übermittlung einer schriftlichen oder elektronischen Auftragsbestätigung, wobei der Zugang beim Kunden maßgeblich ist,
- durch Lieferung der bestellten Ware, wobei der Zeitpunkt der Lieferung an den Kunden entscheidend ist, oder
- durch Aufforderung zur Zahlung.
Falls mehrere Annahmearten zutreffen, gilt der Vertrag als geschlossen, wenn eine der Möglichkeiten als erstes eintritt. Die Annahmefrist beginnt am Tag nach Absendung des Angebots durch den Kunden und endet am fünften Tag nach dessen Absendung. Wird das Angebot des Kunden innerhalb dieser Frist nicht vom Verkäufer angenommen, gilt es als abgelehnt, und der Kunde ist nicht mehr an sein Angebot gebunden.
2.4 Bei Wahl einer von PayPal angebotenen Zahlungsmethode wird die Zahlung über den Dienstleister PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A., unter den geltenden PayPal-Nutzungsbedingungen abgewickelt, die unter PayPal-Nutzungsbedingungen einsehbar sind. Der Verkäufer nimmt das Angebot des Kunden an, sobald der Kunde den Bestellvorgang abschließt.
2.5 Der Vertragstext wird vom Verkäufer gespeichert und dem Kunden nach Abschluss der Bestellung in Textform, z.B. per E-Mail, zur Verfügung gestellt. Eine darüber hinausgehende Zugänglichmachung des Vertragstextes erfolgt nicht.
2.6 Vor der endgültigen Bestellung kann der Kunde etwaige Eingabefehler durch sorgfältiges Prüfen der Eingabemasken erkennen und korrigieren. Eine Vergrößerung der Darstellung durch die Browserfunktion kann dabei hilfreich sein. Fehler können bis zum Abschluss des Bestellvorgangs mit den üblichen Eingabemethoden korrigiert werden.
2.7 Der Vertragsschluss erfolgt in deutscher Sprache.
2.8 Die Kommunikation und Bestellabwicklung erfolgt in der Regel per E-Mail und in Form automatisierter Prozesse. Der Kunde ist dafür verantwortlich, dass die angegebene E-Mail-Adresse korrekt ist und alle Nachrichten des Verkäufers, auch bei Verwendung eines Spam-Filters, empfangen werden können.
3. Recht auf Widerruf
3.1 Dem Verbraucher wird grundsätzlich ein Widerrufsrecht eingeräumt.
3.2 Details und Informationen zum Widerrufsrecht sind in der Widerrufsbelehrung des Verkäufers zu finden.
4. Preise und Zahlungsbedingungen
4.1 Sofern in der Produktbeschreibung des Verkäufers keine abweichenden Angaben gemacht werden, verstehen sich die angegebenen Preise als Endpreise. Die Umsatzsteuer wird nicht ausgewiesen, da der Verkäufer gemäß § 19 UStG als Kleinunternehmer tätig ist. Eventuell anfallende Liefer- und Versandkosten werden separat in der jeweiligen Produktbeschreibung aufgeführt.
4.2 Die verfügbaren Zahlungsmethoden werden dem Kunden im Online-Shop des Verkäufers angezeigt.
4.3 Wenn der Kunde eine Zahlungsoption über den Zahlungsdienst „PayPal“ wählt, wird die Abwicklung der Zahlung durch PayPal erfolgen. Dabei kann PayPal auch Drittanbieter-Zahlungsdienstleister einbeziehen. Sollte der Verkäufer über PayPal Zahlungsarten anbieten, bei denen er dem Kunden zunächst einen Kredit gewährt (z. B. Rechnungskauf oder Ratenzahlung), wird die Zahlungsforderung an PayPal oder einen von PayPal benannten Zahlungsdienstleister abgetreten. Vor der Annahme der Abtretungserklärung führt PayPal oder der beauftragte Zahlungsdienstleister eine Bonitätsprüfung auf Basis der übermittelten Kundendaten durch. Der Verkäufer behält sich das Recht vor, die gewählte Zahlungsart bei einem negativen Bonitätsergebnis abzulehnen. Wird die Zahlungsart genehmigt, ist der Kunde verpflichtet, den Betrag innerhalb der festgelegten Frist oder gemäß den vereinbarten Raten zu begleichen. Zahlungen sind dann ausschließlich an PayPal oder den beauftragten Zahlungsdienstleister zu leisten, um die Zahlung als erfüllt zu betrachten. Der Verkäufer bleibt auch nach der Abtretung der Forderung Ansprechpartner für allgemeine Kundenanfragen, wie etwa zu Waren, Lieferzeiten, Versand, Rücksendungen, Reklamationen, Widerrufen oder Gutschriften.
4.4 Bei der Auswahl der Zahlungsoption „Kreditkarte via Stripe“ wird der gesamte Rechnungsbetrag unmittelbar mit dem Abschluss des Vertrags fällig. Die Zahlung wird über den Zahlungsdienstleister Stripe Payments Europe Ltd., 1 Grand Canal Street Lower, Grand Canal Dock, Dublin, Irland (im Folgenden „Stripe“) abgewickelt. Stripe behält sich das Recht vor, eine Bonitätsprüfung durchzuführen und diese Zahlungsoption im Falle einer negativen Prüfung abzulehnen.
4.5 Wählt der Kunde eine Zahlungsoption über den Dienstleister „Klarna“, erfolgt die Zahlungsabwicklung durch die Klarna Bank AB (publ), Sveavägen 46, 111 34 Stockholm, Schweden (nachfolgend „Klarna“). Weitere Informationen sowie die spezifischen Bedingungen von Klarna können hier eingesehen werden:
https://verkorkstundzugenaeht.de/pages/zahlungsinformationen
5. Liefer- und Versandbedingungen
5.1 Wird der Versand der Ware durch den Verkäufer angeboten, erfolgt die Lieferung an die vom Kunden angegebene Lieferadresse innerhalb des vom Verkäufer festgelegten Liefergebiets, sofern nicht anders vereinbart. Für die Bestimmung der Lieferanschrift ist die Adresse maßgeblich, die der Kunde während der Bestellabwicklung angibt.
5.2 Sollte die Zustellung der Ware aufgrund von Umständen scheitern, die der Kunde zu vertreten hat, trägt der Kunde die angemessenen Kosten, die dem Verkäufer hierdurch entstehen. Diese Regelung gilt nicht für die Versandkosten der ursprünglichen Lieferung, wenn der Kunde von seinem Widerrufsrecht Gebrauch macht. Die Rücksendekosten werden entsprechend der Widerrufsbelehrung des Verkäufers geregelt, wenn der Kunde von seinem Widerrufsrecht Gebrauch macht.
5.3 Wenn der Kunde als Unternehmer handelt, geht die Gefahr des zufälligen Verlusts oder der zufälligen Beschädigung der Ware auf den Kunden über, sobald der Verkäufer die Ware dem Spediteur, Frachtführer oder einer anderen zur Ausführung des Versands beauftragten Person übergibt. Handelt der Kunde als Verbraucher, geht die Gefahr des zufälligen Verlusts oder der Beschädigung der Ware grundsätzlich erst mit der Übergabe der Ware an den Kunden oder eine von ihm benannte empfangsberechtigte Person über. Abweichend hiervon geht die Gefahr auch bei Verbrauchern auf den Kunden über, sobald der Verkäufer die Ware dem Spediteur, Frachtführer oder einer anderen zur Versendung beauftragten Person übergibt, wenn der Kunde den Spediteur oder Frachtführer beauftragt hat und der Verkäufer den Kunden zuvor nicht über die beauftragte Person informiert hat.
5.4 Der Verkäufer behält sich das Recht vor, vom Vertrag zurückzutreten, wenn eine ordnungsgemäße oder vollständige Selbstbelieferung nicht möglich ist. Dies gilt nur, wenn der Verkäufer die Nichtlieferung nicht zu vertreten hat und ein sorgfältig abgeschlossenes Deckungsgeschäft mit dem Zulieferer vorliegt. Der Verkäufer wird sich jedoch bemühen, die Ware zu beschaffen. Sollte die Ware nicht verfügbar sein oder nur teilweise lieferbar sein, wird der Kunde umgehend informiert und die erhaltene Zahlung wird unverzüglich zurückerstattet.
5.5 Eine Selbstabholung der Ware ist aus logistischen Gründen nicht möglich.
5.6 Gutscheine werden dem Kunden auf die folgende Weise zur Verfügung gestellt:
- Per E-Mail
- Postalisch
6. Eigentumsvorbehalt
Sofern der Verkäufer in Vorleistung tritt, behält er sich das Eigentum an der gelieferten Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor.
7. Mängelhaftung (Gewährleistung)
Sofern in den nachfolgenden Bestimmungen nichts anderes geregelt ist, gelten die gesetzlichen Bestimmungen zur Mängelhaftung. Bei Verträgen über die Lieferung von Waren gelten jedoch abweichende Regelungen:
7.1 Wenn der Kunde als Unternehmer handelt gelten folgende Bestimmungen:
- Der Verkäufer wählt die Art der Nacherfüllung.
- Bei neuen Waren beträgt die Verjährungsfrist für Mängelansprüche ein Jahr ab Lieferung der Ware.
- Bei gebrauchten Waren sind Mängelansprüche ausgeschlossen.
- Eine Ersatzlieferung im Rahmen der Mängelhaftung führt nicht zu einer Verlängerung der Verjährungsfrist.
7.2 Handelt ein Kunde als Verbraucher und geht es um Verträge zur Lieferung gebrauchter Waren, so gilt mit der nachstehenden Einschränkung: Die Verjährungsfrist für Mängelansprüche beträgt ein Jahr ab Lieferung der Ware, sofern dies ausdrücklich zwischen den Parteien vereinbart wurde und der Kunde vor Vertragsabschluss auf die Verkürzung der Verjährungsfrist hingewiesen wurde.
7.3 Die vorgenannten Haftungsbeschränkungen und Fristverkürzungen gelten nicht:
- Für Schadensersatz- und Aufwendungsersatzansprüche von Kunden,
- Wenn der Verkäufer den Mangel absichtlich verschwiegen hat,
- Für Waren, die für den Gebrauch in einem Bauwerk bestimmt sind und Mängel am Bauwerk verursachen,
- Für die Pflicht des Verkäufers zur Bereitstellung von Updates für digitale Produkte im Falle von Verträgen über Waren mit digitalen Elementen.
7.4 Für Unternehmer bleiben die gesetzlichen Verjährungsfristen für etwaige Rückgriffsansprüche unberührt.
7.5 Handelt ein Kunde als Kaufmann gemäß § 1 HGB, unterliegt er der kaufmännischen Untersuchungs- und Rügepflicht nach § 377 HGB. Wird die dort vorgesehene Anzeige unterlassen, gilt die durch den Verkäufer erbrachte Ware als genehmigt.
7.6 Bei Lieferung der Ware mit offensichtlichen Transportschäden wird der Verbraucher, in diesem Sinne der Kunde, gebeten diese beim Zusteller zu reklamieren und den Verkäufer zu informieren. Das Unterlassen dieser Mitteilung hat jedoch keinerlei Auswirkungen auf die gesetzlich oder vertraglich abgeschlossenen Mängelansprüche des Kunden.
8. Haftung
Der Verkäufer haftet gegenüber dem Kunden für alle vertraglichen, vertragsähnlichen und gesetzlichen Ansprüche auf Schadens- und/oder Aufwendungsersatz, einschließlich deliktischer Ansprüche, wie folgend:
8.1 Der Verkäufer haftet uneingeschränkt in folgenden Fällen:
- Bei Vorsatz,
- Bei grober Fahrlässigkeit,
- Bei fahrlässiger oder vorsätzlicher Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit des Kunden,
- Bei einem Garantieversprechen, sofern keine abweichenden Regelungen bestehen,
- Bei zwingender Haftung, wie etwa im Rahmen des Produkthaftungsgesetzes.
8.2 Verletzt der Verkäufer eine der wesentlichen Vertragspflichten fahrlässig, so ist seine Haftung auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt, es sei denn, es wird gemäß Ziffer 8.1 uneingeschränkt gehaftet. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, welche für die Erreichung des Vertragszwecks erforderlich sind und deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht. Auf diese Pflichten kann und darf der Kunde vertrauen.
8.3 Abgesehen von den oben genannten Fällen ist eine Haftung des Verkäufers ausgeschlossen.
8.4 Die vorgenannten Haftungsregelungen gelten ebenso für die Haftung des Verkäufers im Hinblick auf seine Erfüllungsgehilfen und seiner gesetzlichen Vertreter.
9. Einlösen von Aktionsgutscheinen
9.1 Gutscheine oder Aktionsgutscheine, die vom Verkäufer im Rahmen einer Werbeaktion kostenlos ausgegeben werden und eine festgelegte Gültigkeitsdauer besitzen, können ausschließlich im Online-Shop des Verkäufers und auch nur im Rahmen der Einhaltung des angegebenen Aktionszeitraums eingelöst werden.
9.2 Einzelne Produkte können, durch den Verkäufer, von der Gutscheinaktion ausgeschlossen sein, wenn dieser Fakt sausdrücklich und explizit im Aktionsgutschein angegeben ist.
9.3 Aktionsgutscheine können lediglich vor Abschluss des Bestell- bzw. Bezahlvorgangs angewendet werden. Eine nachträgliche Verrechnung des Gutscheins auf bereits abgeschlossene Bestellungen ist in keinem Fall möglich.
9.4 Für jede Bestellung kann nur ein Aktionsgutschein verwendet werden.
9.5 Der Warenwert muss mindestens so hoch sein wie der Wert des Aktionsgutscheins. Ein Restguthaben des Gutscheins wird seitens des Verkäufers nicht erstattet.
9.6 Sollte der Wert des Aktionsgutscheins nicht ausreichen, um die Bestellung vollständig bezahlen zu können, kann der Kunde den entsprechenden Differenzbetrag mit einer vom Verkäufer angebotenen Zahlungsmethoden begleichen.
9.7 Ein Guthaben des Aktionsgutscheins wird nicht in bar ausgezahlt und ist nicht verzinsbar.
9.8 Aktionsgutscheine werden nicht erstattet, falls der Kunde die Ware, die mit dem Gutschein ganz oder teilweise bezahlt wurde, im Rahmen seines gesetzlichen Widerrufsrechts zurückgibt.
9.9 Aktionsgutscheine sind übertragbar.
10. Einlösen von Geschenkgutscheinen
10.1 Geschenkgutscheine, welche über den Online-Shop des Verkäufers entgeltlich bzw. käuflich erworben werden sind auch lediglich im Online-Shop des Verkäufers einlösbar. Es sei denn es wurden andere Bestimmungen auf dem Gutschein festgehalten oder bei einem Gutscheinkauf mitgeteilt.
10.2 Alle Geschenkgutscheine sowie deren Restguthaben sind bis zum Ende des dritten Jahres nach dem Erwerbsjahr des Gutscheins einlösbar. Nicht genutztes Guthaben wird lediglich bis zum Ablaufdatum auf dem Gutschein gutgeschrieben.
10.3 Geschenkgutscheine können ausschließlich vor Abschluss des Bestellvorgangs angewendet werden. Eine nachträgliche Anrechnung des Gutscheins ist nicht möglich.
10.4 Es ist möglich, mehrere Geschenkgutscheine für eine Bestellung zu kombinieren.
10.5 Geschenkgutscheine können ausschließlich für den Erwerb von Waren verwendet werden. Sie können nicht für den Kauf weiterer Geschenkgutscheine eingesetzt werden.
10.6 Sollte der Wert des Geschenkgutscheins nicht ausreichen, um den Gesamtbetrag der Bestellung zu decken, kann der verbleibende, offene Differenzbetrag mit einer vom Verkäufer zur Verfügung gestellten Zahlungsmethoden beglichen werden.
10.7 Das Guthaben des Geschenkgutscheins wird nicht in bar ausgezahlt und ist nicht verzinsbar.
10.8 Der Geschenkgutschein ist übertragbar insofern, der Verkäufer keine Kenntnis oder grob fahrlässige Unkenntnis von der Unberechtigung, Geschäftsunfähigkeit oder fehlenden Vertretungsberechtigung des Gutschein-Inhabers hat.
11. Anwendbares Recht
Für sämtliche Rechtsbeziehungen der Parteien gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss der Gesetze über den internationalen Kauf beweglicher Waren. Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als nicht der gewährte Schutz durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, entzogen wird.
12. Alternative Streitbeilegung
12.1 Die EU-Kommission stellt im Internet unter https://ec.europa.eu/consumers/odr eine Plattform zur Online-Streitbeilegung bereit:
Diese dient als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Streitigkeits-Beilegung aus Online-Kauf- oder Dienstleistungsverträgen, an denen ein Verbraucher beteiligt ist.
12.2 Der Verkäufer ist zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle in keiner Weise verpflichtet.